Nummer 9:Druckfrisch und unser dickstes Baby bisher. Herzstück ist diesmal ein Jamaican Sixties Producer Special: Ganze 50 Producer-Portraits sind hier versammelt und werden thematisch wunderbar ergänzt durch den interaktivsten We Dare-Artikel ever: "Insel der 1'000 Gefahren". Spiel, Spass und Spannung für die gesamte Leserschaft. Zusätzlich unternehmen wir zwei musikalische Reisen nach England und in der reaktivierten Rubrik "Oi!Classix" werden mit Demob und Condemned 84 zwei ausgezeichnete (aber im zweiten Fall definitiv auch nicht unumstrittene) 80er-Streetpunk-Bands vorgestellt. Order now

(Herbst 2009, 56 Seiten A5)

    Nummer 8:Was für ein sexy Cover! Schwerpunkt ist diesmal der jamaikanische Soul. Im weiteren Rahmen des entsprechenden Specials werden auch die Blues Busters, Jackie Edwards und die Gaylettes näher vorgestellt. Weitere Features widmen sich Prince Buster und seiner Konvertierung zum Islam sowie Skin-Deep; ein persönlicher Höhepunkt ist das Dave Barker-Interview. Alles schön garniert mit spärlich eingestreuten Reviews, Konzertberichten und sonstigem Nonsens. Der Zusammenhang zwischen Elvis und den lebenden Toten? Gibt's nicht! Oder etwa doch? You'll never know, weil – SOLD OUT

    (Frühjahr 2008, 52 Seiten A5)

    Nummer 7: Das vielleicht beste We Dare ever, mit einem äusserst extensiven Jamaican Deejay-Special, das wenig Wünsche offen lässt. Ausserdem gibt's tiefschürfende Interviews mit den brandheissen Aggrolites, der französischen Oi!-Legende Warrrior Kids sowie (na ja, dieses vielleicht ein bisschen weniger tiefschürfend...) Leonard Dillon von den Ethiopians. Besonders hervorzuheben der redaktionseigene Lieblingsartikel über das jamaikanische Vinylbusiness Ende der Sixties. Und raph (ganz tough) kriegt beim Fussball heftig auf's Maul. Big style und – SOLD OUT

    (Frühjahr 2005, 52 Seiten A5)

      Nummer 6:Nach über zwei Jahren die Wiederauferstehung. Im Gegensatz zu den früheren Nummern nun mit deutlichem Schwerpunkt im Reggae, Rock Steady und Ska. Darum auch mit neuem Namen. War eine Schnapsidee. Hat aber gewirkt: Erstauflage in zwei Wochen komplett ausverkauft. Inhaltlich gab's u. a. gute Artikel über Trojan Records, Rupie Edwards, die Hintergründe der originalen Rude Boy Sounds und die Soundsystem-Kriege im Kingston der frühen Sixties. Ausserdem zwei gelungene Interviews mit Derrick Morgan und Stranger Cole ("This world is a garden and we are the flowers…") Yeah! – SOLD OUT

      (Winter 2003/04, 48 Seiten A5)

        Nummer 5:Das letzte der 'old-school' We Dare. Grosser Tourbericht: Kalles Kaviar hat die Redax auf Tournee mitgenommen. Und zumindest wir haben uns köstlich amüsiert… Oi!-mässig gibt's ein feines Interview mit den grossen Teckels aus Paris. Mit Beat Schlatter wird ein etwas abgehalfterter Schweizer Komödiant und Exponent erster Stunde in der hiesigen Punkszene gelöchert, zarte Gewalt bringt einige Boneheads dazu, Leserbriefe an die Solothurner Zeitung zu schreiben und mit noch nicht ganz fundierten Artikeln über Leslie Kong und das Pama-Label werden erste Hinweise auf die zukünftige Ausrichtung des Heftes gegeben. Zuerst aber eine lange Denkpause eingelegt. – SOLD OUT

        (Winter 2001/02, 56 Seiten A5)

          Nummer 4:Original-Ton Klappentext: "Die Schweizer Fachzeitschrift für Ska, Oi! & Punk +++ Mit gnadenlosem Bericht vom Potsdamer Ska-Fest 2000 +++ Mit der Antwort auf die Frage aller Fragen: Gabber – A Skinhead Thing?! +++ Mit etwas DIY Fussball +++ Mit Konzertberichten von den Vanilla Muffins über Slaughter & The Dogs bis hin zu was-weiss-ich-nicht-alles +++ und mit einigem mehr… so you see: No matter what the people say, this fanzine leads the way! (na ja, ein bisschen vielleicht…)" Ausserdem gibts da tatsächlich noch ein seitenfüllendes Nacktfoto vom Chef persönlich! Aber leider… – SOLD OUT

          (Frühjahr 2001, 48 Seiten A5)

            Nummer 3:Interviews mit den Butlers, den Inciters, mit Gaz Mayall von den Trojans sowie ein ungezwungener Plausch mit Kollege Urs von den unvergessenen Vanilla Muffins (damals ganzer Stolz der Basler Skinheadszene) wechseln sich ab mit einigen – das muss jetzt einfach mal so gesagt sein – wirklich legendär guten Konzertberichten. Mann, was haben wir uns damals an die Grenzen des hallizunogenen Wahrnehmungsbereiches gesoffen... Gigs voll mit Nazi-Vampiren und Rasta-Prädatoren! Da ging noch was. Diese dritte Ausgabe wurde im Vorwort übrigens etwas voreilig schon mal als Abschiedsausgabe angekündigt; zum Glück dann aber doch nochmals anders überlegt. – SOLD OUT

            (Frühjahr 2001, 44 Seiten A5)

              Nummer 2:Schon mit der zweiten Ausgabe interviewmässig mal locker gleich die beiden damaligen Lieblingsbands erwischt: Oxymoron und vor allem 8°6 Crew, die Pariser Kult-Ska-Band par excellence. Das besoffenste Gespräch in der Geschichte des WeDares wird allerdings mit den Peacocks geführt. Mr. raph kann sich noch verschwommen dran erinnern, da teilweise nicht auf dem Sofa gesessen, sondern vor demselben auf dem Boden gelegen zu haben. Was soll's – die anderen Saufnasen hat's nicht gestört. Interessantes Gespräch, wirklich. Hochintelektuell, absolut. Ansonsten die üblichen Konzert- und Festivalberichte (Potsdam rules o.k.) und einige Gastartikel, u.a. über Kalles Kaviar und Mad Sin. – SOLD OUT

              (Winter 1999/2000, 40 Seiten A5)

                Nummer 1:Yeah, Kickstart! Es gibt hier zwei ellenlange Interviews mit Eastern Standard Time und Terrorgruppe, doch an die erinnert sich – zurecht vielleicht – kaum jemand. Aber auf den Bericht zum 1. Mai '99 wird die Redaktion auch 10 Jahre später noch ab und an angesprochen. War auch ein überaus eleganter Tritt in Richtung Politfreaks aller Spielarten. Polemik pur und gewisse Kreise haben uns das nie mehr verziehen. Zum Glück. Weiteres Highlight: Vanilla Muffins Tourbericht von Drummer Urs himself. Noch etwas dünn auf der Brust, aber doch ganz gelungenes Debüt. – SOLD OUT

                (Sommer 1999, 32 Seiten A5)

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